Wie klären wir Widerstand gegen Veränderung?

Der wertschätzende Umgang mit Widerständen ist der Schlüssel zur erfolgreichen Umsetzung von Veränderungen.

Kein Widerstand – keine Veränderung!

Widerstand ist der siamesische Zwilling der Veränderung. Keine Veränderung ohne Widerstand - also ohne Widerstand auch keine Veränderung! Die Aufgabe im Change Management besteht darin, Widerstände zu nutzen - also mit ihnen anstatt gegen sie zu arbeiten.

Bewusstes Agieren statt Impulsen folgen ist angesagt

Wertschätzender Umgang mit Widerständen ist eine große Herausforderung, denn wir Menschen müssen im Grunde das Gegenteil von dem tun, wonach uns impulsiv zumute ist. Anstatt also dagegen anzukämpfen oder die Flucht zu ergreifen („Fight or Flight Modus“), sollten wir Widerständen nahe kommen und die persönlichen Ursachen empathisch klären.

Hilfreiche Impulse zum Umgang mit Widerstand

  • Es gibt keine Veränderungen ohne Widerstand, nicht das Auftreten von Widerständen, sondern deren Ausbleiben bietet Anlass zur Beunruhigung
  • Widerstand enthält immer eine persönliche verschlüsselte Botschaft
  • Die Ursachen für Widerstand liegen meistens im emotionalen Bereich
  • Nichtbeachtung von Widerstand führt zu Blockaden
  • „Küss den Frosch“: Nähe und Empathie aufbauen und den Raum für eine gute persönliche Beziehung schaffen:
    • Druck wegnehmen und dem Widerstand Raum geben
    • Antennen ausfahren, in den Dialog treten, Ursachen erforschen
    • In gemeinsamen Absprachen das Vorgehen neu festlegen

Andere Fragestellungen im Change Management

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